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Gibt es eine optimale Kussvorbereitung? Das ist sicher eine Frage der individuellen Ausgangslage, in der Regel kommt man aber mit gründlicher Mundhygiene auf gute Ergebnisse. Wer keine Zahnbürste zur Hand hat, kann sich problemlos mit Kaugummi behelfen. Aber nicht das Rausnehmen vergessen. Ob man beim Küssen dann lieber die Augen offen hat oder sie schließt, liegt eindeutig im individuellen Ermessen. Sicher ist jedenfalls die anregende Wirkung.
Das Herz arbeitet während eines Kusses – erwiesenermaßen auch bei langjährigen Partnern – deutlich schneller, der Puls kann auf flotte 150 Schläge pro Minute ansteigen. Die Gefäße erweitern sich, die Haut wird besser durchblutet. Da kann kein noch so aufwendiges Wellnessprogramm mithalten. So ist der Kuss das Mittel, mit dem man ganz einfach zu zweit, ohne Rezept und Zusatzkosten, ein ganz persönliches Wohlfühl-Programm starten kann. Der Weg zu den Glückshormonen kann ganz einfach sein.
© U. Albeck
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