Indianische Heilkunst bei Erektionsproblemen oder Potenzproblemen
(djd/nl). Der alltägliche Stress bringt es mit sich: Müdigkeit, Abgeschlagenheit und der Verlust der sexuellen Leistungsfähigkeit führen beim "starken Geschlecht" oftmals zu Frust und Selbstzweifeln. Obwohl körperlich eigentlich "alles in Ordnung" ist, werden überflüssigerweise von den Betroffenen dann häufig gleich starke potenzsteigernde Mittel eingenommen. Dabei wäre es in vielen Fällen völlig ausreichend, einfach die Lebensenergien wieder aufzutanken. So greift z.B. Repursan (Apotheke) das Wissen von Indianervölkern des Amazonasbeckens auf. Zur Stärkung des gesamten Organismus, bei Nervenschwäche wie auch bei Erektionsproblemen wird dort seit alters her die innere Rinde des "Muira Puama" (zu deutsch Potenzholz) gekaut. Es stärkt von innen, indem es ein Enzym beeinflusst, das für viele Vorgänge im Körper eine große Rolle spielt. Angereichert wird Repursan zusätzlich durch anregende Kolasamen und lebenswichtige Vitamine wie Panthothensäure, Vitamin B2, Nicotinamid und Vitamin E. Es ist bekannt, dass ein Mangel an diesen Vitaminen zu Abgeschlagenheit und Schwäche führt. Vitamin E wird zudem ein ausgesprochener Schutzmechanismus für die Körperzellen zugeschrieben. Ist der leere Akku wieder aufgeladen, kehren Spannkraft und Leistungsfähigkeit zurück. Stress lässt sich besser bewältigen - und somit kann man(n) die schönen Seiten des Lebens wieder lustvoll genießen.
Anmerkung der Redaktion: Erektionsprobleme oder Potenzprobleme können wie beschrieben ganz harmlose Ursachen haben! Sie sollten sich aber nicht scheuen Ihren Arzt darauf anzusprechen! Denn nur er kann abklären, ob nicht doch eine ernsthafte Erkrankung dahinter steckt!